St. Bernhards-Klub e.V.

1. Spezialklub für Bernhardiner gegründet 1891

Der Sankt Bernhards-Klub betreut das gesamte Bundesgebiet. Sein Bestreben ist es, alle Liebhaber und Züchter der Rasse zu vertreten.

Da das normale Vereinsleben im Wesentlichen in einem räumlich engeren Bereich stattfindet, hat sich der Klub in unselbständige Landesgruppen unterteilt, die die Mitglieder und Züchter betreuen. Die Aktivitäten der Landesgruppen beschränken sich nicht nur auf die Zucht und Ausstellungen, sondern werden von den Mitgliedern bestimmt. Gemeinsame Wanderungen, Grillfeste und ähnliches gehören genau so zum Vereinleben wie die Diskussionen rund um den Hund.

Das Einzugsgebiet der Landesgruppen entspricht im Wesentlichen den Grenzen der Bundesländer.

Die Vorsitzenden der Landesgruppen sind Mitglieder des Erweiterten Vorstandes und damit mitverantwortlich in der Vereinsführung.

Diese liegt bei der alltäglichen Arbeit unter Einhaltung der klar umrissenen Aufgabenbereiche bei den Mitgliedern des Hauptvorstandes.

Geschäftsführend sind: Präsident, Vizepräsident und Schatzmeister.

Zuständig für die Organisation der Zuchtüberwachung ist der Zuchtausschuss. Er trägt auch die Verantwortung bei der Zuchtsteuerung und Fortbildung.